[vc_row row_type=“row“ use_row_as_full_screen_section=“no“ type=“full_width“ angled_section=“no“ text_align=“left“ background_image_as_pattern=“without_pattern“ css_animation=““][vc_column][vc_column_text]Am 15. März 2017 war es soweit; zum ersten Mal war ich bei der Primeurs Probe von Millesima eingeladen und daher spricht auch Beckustator über Bordeaux 2015. Ihr wisst ja alle wie es ist, man kriegt eine Einladung und liest den Ober- oder Haupttitel, prüft die Uhrzeit und das Datum und schon ist man bereit eine Einladung anzunehmen und zu erleben.

Tja… zuerst mal, ging es ja nicht um Primeurs Weine, denn für meine Begriffe bedeutet ja „Primeur“ Fassprobe… Wir haben 2017, also bin ich ja hier um den Jahrgang 2016 zu verkosten. Wobei, der 15er ist ja auch noch im Holzfass… also kann man doch tatsächlich Primeurweine erneut verkosten, kurz bevor die abgefüllt werden.

Wie sich das gehört, erscheine ich pünktlich bei Millesima und suche mir gleich einen optimalen Platz um meine Verkostungsnotizen zu erfassen. Bevor ich anfangen kann, werde ich zuerst mal von verschiedensten Leuten begrüßt; ist mir immer eine Freude, aber gleichzeitig ist es mir immer wieder peinlich, denn ich kann mir die vielen Namen einfach nicht merken…

Jetzt bin ich aber bereit und kann loslegen; ich verkoste den ersten Wein…passt. Der nächste Wein ist dran… aber zuerst werde ich noch vom Kollege Knall aus Österreich begrüßt.

Dann folgen einige Schlossherren, Weinjournalisten und nach 45min habe ich doch tatsächlich gerade mal 5 Weine verkostet… ich geb mir noch eine Chance und habe letztendlich 14 Weine probiert… und es ist immer noch kein Ende in Sicht.

Nach einer weiteren Unterbrechung, muss ich es nun einsehen: heute wird es nix mit verkosten.

Erstens machen die Weine ausbaumässig keine optimale Zeit durch. Zweitens, sind die meisten Leute, die da anwesend sind, alle am diskutieren. Das hatte ich nicht sofort begriffen, aber eigentlich befinde ich mich in einer Halle wo sich Leute treffen um Smalltalk durchzuführen… hat man das verstanden, werden Verkostungslaptops, Händys und sonstige Schreibtools weggeräumt!

Nun habe ich mich angepasst und laufe durch die Lagerhallen durch; Dort ein Schlossherr, da ein Gutsverwalter und schon kann ich Termine bei Weingütern festlegen.

Zusammengefasst, ein schöner Arbeitstag von dem ich kaum was erwartete und doch recht viel entdeckt habe….
Was hat nun der Beckustator alias Yves Beck über Bordeaux 2015 zu sagen?

Das können Sie in diesem Video anschauen:

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